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Ergonomischer Arbeitsplatz

Ergonomischer Arbeitsplatz

Ein ergonomischer Arbeitsplatz schützt und fördert die Gesundheit. Ziel ist es mit seiner Hilfe die Arbeitsbedingungen an den Menschen anzupassen und nicht umgekehrt. Belastungen der Arbeit sollen reduziert und die Gestaltungsmöglichkeiten individuell erweitert werden. Vorteilhaft außerdem: Das schließt auch gleichzeitig eine Leistungsverbesserung mit ein. Ein ergonomischer Arbeitsplatz schützt bei verschiedenen Tätigkeiten die Gesundheit und erleichtert die Aufgaben des Einzelnen. Neben der Einrichtung können auch organisatorische Veränderungen dazu beitragen, die Arbeit zu erleichtern und die Gesundheit zu fördern. Welche Vorzüge ein ergonomischer Arbeitsplatz hat, wie dieser erreicht wird und was außer der Einrichtung eine Rolle spielt. Ein Überblick.

Ergonomischer Arbeitsplatz: Zahlreiche Vorteile

Ein ergonomischer Arbeitsplatz bietet sowohl für Arbeitgeber, als auch für Arbeitnehmer zahlreiche Vorzüge. Eine klassische Win-Win-Situation also. Welche Vorzüge sind das? Hier die wichtigsten auf einen Blick:

  • Ein ergonomischer Arbeitsplatz steigert die Produktivität. 
  • Die Qualität wird verbessert. 
  • Das Arbeiten gelingt effizienter. 
  • Die Beanspruchung des Einzelnen wird verringert. 
  • Ein ergonomischer Arbeitsplatz reduziert gesundheitliche Beschwerden. 
  • Gleichzeitig lässt sich so die Zuverlässigkeit erhöhen. 
  • Die Gefahr von Unfällen kann verringert werden. 
  • Die Zufriedenheit der Mitarbeiter bei der Arbeit wird erhöht. 
  • Ebenso wie die Motivation. 
  • Nicht zuletzt kann die Persönlichkeit des Einzelnen entwickelt und gefördert werden. Ein ergonomischer Arbeitsplatz macht sich also rundum bezahlt. 

Checkliste ergonomischer Arbeitsplatz

- Sind Arbeits- und Hilfsmittel ergonomisch eingerichtet?

Arbeiten können wir nur mit den entsprechenden Arbeits- und Hilfsmitteln. Im Zuge der heutigen Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft sind dies insbesondere Arbeitsmittel des Büros. Allen voran gilt das für Büromöbel wie Schreibtisch und Bürostuhl. Aber ein ergonomischer Arbeitsplatz braucht mehr: Auch der Bildschirm vom Computer, die Maus und die Tastatur sollten besonderen Anforderungen genügen. Ähnliches gilt für die genutzte Software, die sich am besten selbst erklärt und leicht verständlich ist. Genutzte Werkzeuge und Maschinen müssen die Arbeit vor allem leichter machen. Dafür sollten sich diese etwa an die Körpergröße des Einzelnen anpassen.

- Passt sich der Arbeitsplatz an den Menschen an?

Ein ergonomischer Arbeitsplatz sollte die Möglichkeit bieten, sich an die individuellen Erfordernisse des Einzelnen anzupassen. Wie bewegen sich Mitarbeiter dort? Welche Greifräume werden genutzt? Alle Arbeits- und Hilfsmittel sollten entsprechend angeordnet werden. Das gilt vor allem für den Tisch und den Stuhl. Sie sollen sich dem Menschen anpassen, nicht umgekehrt. Ideal ist ein Arbeitsplatz, der Stehen und Sitzen zu folgenden Anteilen ermöglicht: 60% sitzen, 30% stehen und 10% gehen.

Ein ergonomischer Arbeitsplatz braucht auch ein Training für Mitarbeiter

Ein ergonomischer Arbeitsplatz schützt die Gesundheit, ist jedoch noch nicht alles. Ebenso wichtig ist es auch, dass die Mitarbeiter an den Arbeitsplatz angepasst werden müssen. Dafür sind mitunter Fort- und Weiterbildungen nötig. Hier können diejenigen, welche viel heben müssen, lernen, wie man rückenschonend hebt und trägt. Auch wenn sich bei Heben und Tragen nicht immer sofort Beschwerden zeigen, können diese auf lange Sicht entstehen.

Ergonomischer Arbeitsplatz

 
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